Work-Life-Balance: Selbstständig als Arzt oder Ärztin

Ständig für die Patienten da sein, sich weiterbilden, den Praxisablauf regeln und digitale Anforderungen meistern – das ist nur ein kleiner Querschnitt der Aufgaben eines niedergelassenen Arztes. Die Medizin bekommt ein weiblicheres Gesicht und die Herausforderungen für die junge Ärztegeneration werden nicht kleiner. Wie lässt sich das mit einem normalen Familienleben und Zufriedenheit im Privatleben vereinbaren? Wir beantworten im folgenden Artikel die Frage: Wie kann ich Existenzgründung, Karriere und Work-Life-Balance als Ärztin oder Arzt unter einen Hut bringen?

Selbstständig als Arzt oder Ärztin

Wie kann ich als Arzt den Schritt in die Selbstständigkeit wagen?

Selbstständige Ärzte sind gleichzeitig Unternehmer. Das Wissen aus dem Medizinstudium reicht für eine Praxisgründung nicht aus, ist jedoch zugleich unabdingbare Voraussetzung, um sich als Ärztin oder Arzt mit einer eigenen Praxis niederzulassen. Die Approbation als Arzt, der Facharzttitel nach mehrjähriger Weiterbildung und ein Eintrag ins Arztregister bilden die Grundlagen für die Niederlassung als Vertragsarzt. Damit bietet sich Medizinern die Möglichkeit,

  • eine neue Arztpraxis zu gründen oder
  • als Nachfolger eine bestehende Praxis zu übernehmen oder
  • in eine Gemeinschaftspraxis einzusteigen.

Wollen Sie als Vertragsarzt für gesetzlich Krankenversicherte tätig sein, benötigen Sie eine Kassenzulassung. Diese erhalten Sie nach Antrag vom örtlichen Zulassungsausschuss der Kassenärztlichen Vereinigung (KV). Ein wichtiges Kriterium dabei ist die Wahl Ihres Praxisstandorts. In einem offenen Planungsgebiet können Sie diesen frei wählen. In einem überversorgten, gesperrten Planungsgebiet können Sie sich nur niederlassen, wenn Sie die Praxis eines anderen Mediziners übernehmen. Die Standortwahl entscheidet somit neben dem wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Praxis nicht unwesentlich darüber, wie ausgeglichen ihre Balance zwischen Arbeit und Privatleben sein wird.

Was bedeutet die Selbstständigkeit als Arzt für meine Work-Life-Balance?

Ohne vollen Einsatz und viel Zeit bringen Sie Ihre Praxis nach der Existenzgründung nicht zum Laufen. Das sollte jedoch eine zeitlich begrenzte Lebensphase sein, die nicht längerfristig anhält. Anderenfalls wären Unzufriedenheit, Überlastung oder gar ein Burn-out die Folge. Ärzte, die ihren Beruf ernst nehmen, stehen oftmals vor belastenden Entscheidungen. Für Einzelkämpfer in der Praxis lässt sich beispielsweise ein dringender Hausbesuch nicht verschieben.

Die Selbstständigkeit als Arzt bedingt eine gute Planung und bedarf besonderer Fähigkeiten. Empathie und Klarheit gegenüber Patienten sowie Konsequenz und Verständnis gegenüber dem Personal sind notwendige Persönlichkeitsmerkmale eines niedergelassenen Arztes. Ohne betriebswirtschaftliche und finanzielle Kenntnisse können Ärztinnen und Ärzte keine Praxis erfolgreich führen. Businesspläne, Gewinn- und Verlustrechnung, Steuern, Buchhaltung, Patientendatenverwaltung gehören wie ärztliche Weiterbildung fortan zum Arbeitsalltag des selbstständigen Mediziners. Genügend Freizeit und Zeit für die Familie sind nicht nur ein Erfordernis der Gegenwart, sondern dienen ebenso der Regeneration der ärztlichen Arbeitskraft. Denken Sie daher vor Beginn Ihrer Selbstständigkeit als Arzt darüber nach, in welchem Verhältnis für Sie ganz persönlich Arbeitszeit und freie Zeit für sich und die Familie stehen sollen.

Was ist eine gesunde Work-Life-Balance überhaupt?

Work-Life-Balance kommt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt, dass Arbeit (Work) und Leben (Life) sich im Gleichgewicht (Balance) befinden. Es geht um die Vereinbarkeit von Berufs- und Familienleben. Viele junge Ärzte wünschen sich, das Privatleben wie die berufliche Tätigkeit mit Inhalten füllen und auch einmal ohne schlechtes Gewissen genießen zu können. 

Die junge Generation möchte sich heute nicht mehr einzig und allein für den Beruf aufopfern und auf ein erfüllendes Privatleben verzichten. Wie eine Studie der Apotheker- und Ärztebank (apoBank) zeigte, sind Ärzten und anderen Akademikern in Heilberufen Familienleben und Partnerschaft mit 91 Prozent am wichtigsten. Erst danach kommen in der Rangfolge mit 85 Prozent finanzielle Sicherheit und Altersvorsorge. Dazu gehört, dass immer mehr Akademikerinnen Mutterschaft und Karriere in Einklang bringen möchten. Die ausschließliche Berufskarriere ohne familiäre Verpflichtungen hat auch bei Männern weitestgehend ausgedient. Zu einer gesunden Work-Life-Balance gehören beispielsweise freie Wochenenden oder sonstiger Freizeitausgleich, wenig Überstunden, ausreichende Kinderbetreuung, flexible Arbeitszeitmodelle, gerechte Bezahlung, Anerkennung überdurchschnittlicher Leistungen, genügend Urlaub und Möglichkeiten für vorbeugende Gesundheitsmaßnahmen. 

Warum ist eine gesunde Work-Life-Balance für Ärzte wichtig?

Das Thema ist nicht nur eine private Angelegenheit, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Weil in Deutschland in Bezug auf die Work-Life-Balance in Gesundheitsberufen gegenüber anderen Ländern ein enormer Nachholbedarf besteht, gehen der Branche praktizierende Ärzte verloren. Es brechen immer noch zu viele Assistenzärztinnen ihre Facharztweiterbildung wegen einer Familiengründung ab. Zudem gehen junge Ärztinnen und Ärzte ins Ausland, wo sich Beruf und Familie besser vereinbaren lassen. Das verschärft den ohnehin vorhandenen Ärztemangel, insbesondere auf dem Land, wo erschwerend die Entfernungen zum Patienten und Infrastrukturmängel hinzukommen. 

Der Anteil der Frauen, die Medizin studieren, beträgt inzwischen mehr als 60 Prozent. Die Ärzteschaft wird also femininer, sodass es neuer Konzepte und Arbeitszeitgestaltungen bedarf, um weibliche Karrieren im Gesundheitswesen zu fördern. Denn nach wie vor lastet ein Großteil der familiären Pflichten auf den Schultern der Frauen, vorwiegend die Kinderbetreuung und Haushaltstätigkeiten.

Auch unter persönlichen Gesichtspunkten ist eine ausgewogene Work-Life-Balance für Praxisinhaber von großer Bedeutung. Der niedergelassene Arzt muss sich nicht nur ständig um seine Patienten und die Personalführung kümmern, er ist als Unternehmer gefordert und alleinverantwortlich für alles, was in seiner Praxis geschieht. Wenn er bei dieser täglichen Arbeitsbelastung nicht für einen Ausgleich in Form von Ruhephasen und Erholung zur Wiederherstellung seiner Gesundheit und Fitness sorgt, gerät letztendlich sein Lebensziel – die eigene Praxis – in Gefahr. Das kann seine Gesundheit untergraben und bis zu einer Berufsunfähigkeit führen. Damit fehlt der niedergelassene Arzt wiederum gesamtwirtschaftlich als ein wesentlicher Baustein in der Patientenversorgung.

Work-Life-Balance
Work-Life-Balance

Wie erhalte ich mir als Freiberufler eine gesunde Work-Life-Balance?

Erfahrene Ärzte haben oftmals im Verlauf ihrer langen Berufslaufbahn verlernt, loszulassen. Soweit sollte es gar nicht erst kommen, eine gesunde Relation zwischen Arbeit und Freizeit hat nichts mit Egoismus zu tun. Ausgeruhte und konzentrierte Ärzte hören besser zu, analysieren genauer und sind aufgeschlossener gegenüber Patientenanliegen als gestresste Mediziner. Sie geben auch nicht so schnell auf, falls größere Probleme auftauchen, weil sie mehr eigene Ressourcen aktivieren können.

Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte können von den Vorteilen einer Existenzgründung mit eigener Praxis profitieren. Es gibt inzwischen vielfältige Entlastungsmöglichkeiten. Jeder niedergelassene Arzt ist sein eigener Chef und bestimmt selbst über seine Arbeits- und Sprechzeiten bzw. seine Angebote. Die Selbstständigkeit als Arzt muss nicht mit einer Einzelpraxis beginnen, unterschiedliche Praxisformen ermöglichen das richtige Verhältnis von Arbeits- zu Freizeit. Zudem sind verschiedene Arbeitszeitmodelle realisierbar.

Welche Möglichkeiten haben freiberufliche Ärzte zur Verbesserung ihrer Work-Life-Balance?

Ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Anstrengung im Beruf und Entspannung in der Freizeit können niedergelassene Ärzte erreichen durch:

  • Gründung oder Beteiligung an einer Gemeinschaftspraxisform,
  • Teilzulassung als Ärztin oder Arzt,
  • Anwendung des Jobsharing-Modells mit einem anderen Mediziner.

Auch der Gesetzgeber versucht mit dem Versorgungsstrukturgesetz, die Vereinbarung von Beruf und Familie zu erleichtern. Niedergelassene Ärztinnen können sich bis zu einem Jahr nach der Geburt eines Kindes in ihrer Praxis vertreten lassen. Entlastungsassistenten können bis zu 3 Jahre während der Erziehungszeit für unterschiedliche Aufgaben beschäftigt werden. Möchten Sie nicht allein arbeiten, wählen Sie im Rahmen Ihrer Planung die für Ihre Pläne geeignete Gründungsform.

Wie beeinflusst die Praxisform die Work-Life-Balance von Ärzten?

Steht für Sie ohne Wenn und Aber die Familie im Vordergrund oder beabsichtigen Sie in nächster Zeit diese zu gründen, sollten Sie alternative Varianten zur Einzelpraxis in Betracht ziehen. Das können Gemeinschaftspraxis, Praxisgemeinschaft oder Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) sein. Sie gründen bzw. betreiben diese entweder gemeinschaftlich mit anderen Ärzten oder steigen in bestehende Praxen mit ein. In den Praxisteams ist eine bessere Vertretbarkeit bei Krankheit oder Urlaub möglich. Je größer die Arztpraxis, desto besser lässt sich das organisieren. Es können beispielsweise schneller einmal Dienste getauscht werden, wenn das Kind plötzlich aus dem Kindergarten abgeholt werden muss. Als wirtschaftlicher Nebeneffekt treten Kosteneinsparungen bei Räumen, Personal und Einrichtung durch gemeinschaftliche Nutzung ein. 

Welche Vorteile bringt eine Teilzulassung?

Trotz der Selbstständigkeit als Arzt ist auch Teilzeitarbeit umsetzbar. Man unterscheidet dabei die Teilzulassung und das Jobsharing. Eine Teilzulassung als Vertragsarzt zu beantragen, wird mit einem halben Versorgungsauftrag gleichgesetzt. Damit ist es möglich, nur halbtags in der eigenen Praxis oder die Hälfte der Arbeitszeit als selbstständiger Arzt und die andere Hälfte als angestellter Mediziner im Krankenhaus zu arbeiten. Als Voraussetzung gilt: Es müssen mindestens 12,5 Sprechstunden pro Woche in den eigenen Behandlungsräumen angeboten werden.

Was bewirkt das Jobsharing-Modell?

Jobsharing bedeutet, dass sich zwei Ärzte einen Vertragsarztsitz teilen. Das kann sich lohnen, wenn sich ein neuer Arzt in einem zulassungsbeschränkten Gebiet niederlassen will oder als Nachfolger bei einer Praxisübernahme noch eine Zeitlang gemeinsam mit dem bisherigen Praxisinhaber praktizieren will. Der übernehmende Arzt sichert sich durch das Jobsharing-Modell bessere Chancen bei der Praxissitzvergabe. Für die Work-Life-Balance ist das Jobsharing eine sehr gute Methode, um zeitweilig familiäre Verpflichtungen wahrnehmen zu können. Vorausgesetzt wird, dass die Partner der gleichen Fachrichtung angehören und durch beide die Patientenversorgung gesichert ist. Zudem darf sich der Leistungsumfang der Praxis nicht wesentlich erhöhen, maximal um 3 Prozent.

Wozu sind Vertragsärzte verpflichtet?

Auf den niedergelassenen Arzt wartet eine ganze Reihe von herausfordernden Aufgaben, die bei hundertprozentigem Engagement und völliger Identifikation leicht zu seiner Überlastung beitragen können. Vertragsärzte unterliegen einer Präsenzpflicht. Sie müssen am Ort ihrer Niederlassung, dem Vertragsarztsitz, bei vollem Versorgungsauftrag mindestens 25 Stunden pro Woche Sprechzeiten anbieten. Die Leistungen sind persönlich zu erbringen, beispielsweise Hausbesuche durch den Allgemeinarzt bzw. Hausarzt. Der Mediziner hat die Verpflichtung, am ärztlichen Bereitschaftsdienst oder am Notarztdienst teilzunehmen. Darüber hinaus ist der Arzt mit Kassenzulassung verpflichtet, sich regelmäßig fortzubilden. Innerhalb von 5 Jahren sind von einem niedergelassenen Arzt eine bestimmte Anzahl an Fortbildungspunkten zu sammeln und gegenüber der Landesärztekammer abzurechnen. Die Einhaltung aller vertraglichen und berufsrechtlichen Bedingungen wird vorausgesetzt und führt häufig dazu, dass sich der Kassenarzt bei Dokumentation, Kommunikation mit Krankenkassen oder der Personalverwaltung mit viel Bürokratie herumschlagen muss. Auch eine schlecht organisierte Praxis trägt zu einer negativen Work-Life-Balance bei. 

Kassenzulassung

Wie können selbstständige Ärzte ihren Praxisalltag besser organisieren?

Einen bedeutenden Beitrag zu einem gelassenen Arbeitstag und fast pünktlichen Feierabend leistet eine effiziente Organisation der Arztpraxis. Stress lässt sich beispielsweise durch gut geschultes Personal, eine Vertrauensbasis zu den Mitarbeitern und Digitalisierungsmaßnahmen vermeiden. Ein funktionierendes Bestellsystem und optimales Zeitmanagement ersparen unnötigen Leerlauf oder ewige Wartezeiten für Patienten, die zu einer Verkürzung des Arzt-Patienten-Gesprächs und sich anschließender Hektik im Praxisalltag führen. Eine positive Einstellung zur Digitalisierung und das rasche Umsetzen von technischen Standards, beispielsweise der elektronischen Patientenakte (ePA), vereinfachen die Arbeitsschritte und Abläufe. Einige Schreibtischarbeiten können später ebenso zu Hause im Homeoffice erledigt werden.

Tipps: Trauen Sie Ihrem Praxisteam etwas zu und delegieren Sie möglichst alle nicht-ärztlichen Aufgaben an Ihre Mitarbeiter. Dulden Sie keine Störungen während der Patientengespräche, auch nicht von Pharmavertretern. Nutzen Sie beispielsweise ein Online-Terminbuchungsportal für Patienten, damit kann es nicht zur Mehrfachbelegung von Terminen und fehlenden Pufferzeiten kommen. Ebenso kann sich das Angebot von Videosprechstunden, Spezialsprechzeiten und telefonischen Sonderberatungen auszahlen. Auch Rückrufsysteme und ein Zeitkontingent für Akutfälle haben sich bewährt.

Wie kann ich als angestellter Arzt ein gesundes Verhältnis zwischen Beruf und Privatleben finden?

Allerdings eignet sich nicht jeder Mediziner für eine freiberufliche Tätigkeit. Der niedergelassene Arzt muss bereit sein, das wirtschaftliche Risiko einer Praxis zu tragen. Er muss Personalverantwortung übernehmen, beispielsweise unangenehme Mitarbeitergespräche führen, oder gelegentlich fachfremde Arbeiten, zum Beispiel bei der Materialbeschaffung, vornehmen.

Können Sie sich nicht damit identifizieren, ist die Beschäftigung als angestellter Arzt in einer Praxis die Alternative. Das kann in Voll- oder Teilzeit in einer Vertragsarztpraxis, einem MVZ, einer Jobsharing-Gemeinschaft oder einer Gemeinschaftspraxis erfolgen. Für Ärzte in Elternzeit oder mit dem Wunsch, zugunsten der Familie nur noch reduziert zu arbeiten, ist die Teilzeitanstellung die ideale Möglichkeit zur Verbesserung ihrer Work-Life-Balance. Die Vorteile einer Anstellung als Arzt lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Arzt kann sich voll und ganz seiner Berufung widmen,
  • Sicheres Gehalt und fester Arbeitsplatz,
  • kein organisatorischer und verwaltungstechnischer Aufwand,
  • keinerlei Investitionen notwendig, stattdessen Nutzung der vorhandenen Praxisinfrastruktur,
  • Arzt ohne unternehmerische und personelle Verantwortung.

Warum ist eine eigene Praxis dennoch erstrebenswert?

Der Traum vieler junger Ärzte bleibt die eigene Praxis, denn sie bietet einmalige Vorzüge. Der niedergelassene Arzt ist sein eigener Herr. Er entscheidet allein über Sprechzeiten, Behandlungsangebote und Praxisablauf. Die niedergelassene Ärztin kann ihre Vorstellungen von der Arbeit in einer Praxis mit tadellosem Ruf und einer perfekten Organisation selbst verwirklichen. Freiberufliche Mediziner haben die Möglichkeit, durch gute unternehmerische Entscheidungen ein hohes Einkommen zu generieren. Sie bestimmen, ob Ihre Balance zwischen Arbeitsbelastung und Erholung neu ausgerichtet werden muss. Kein anderer legt fest, ob Sie sich einen freien Tag pro Woche reservieren, morgens später anfangen, weil Sie die Kinder wegbringen wollen oder sich den Nachmittag für dringende Besorgungen freinehmen. Die Selbstständigkeit als Arzt lässt Ihnen die Freiheit, eigenverantwortlich zu handeln.

Wie kann eine Ärzteberatung bei der Karriereplanung unter Beachtung der Work-Life-Balance helfen?

Die Optionen, die Ärztinnen und Ärzten zur Entlastung und für die Karriere zur Verfügung stehen, sind mannigfaltig. Es kommt dabei auf die Ziele des Mediziners und eine realistische Selbsteinschätzung an. Um unter den verschiedenen Möglichkeiten die richtige auszuwählen, sollten jeder berufliche Schritt mit einer unabhängigen Ärzteberatung durchdacht und alle Optionen neutral beleuchtet werden. Es empfiehlt sich, bereits während der Facharztausbildung eine Strategie für die eigene Zukunft zu entwickeln. Unsere erfahrene Ärzteberatung hatte schon vielfach die Gelegenheit, junge Ärztinnen und Ärzte auf ihrem Berufsweg beraten, begleiten und betreuen zu dürfen. Wir unterstützen Sie gern mit einer unabhängigen Finanzplanung und zeigen Ihnen die unterschiedlichsten Karriereperspektiven auf. Wir als kompetente Ärzteberatung helfen, Ihre Praxis gut zu organisieren und ökonomisch zu betreiben. Mithilfe unserer Anregungen und Hinweise können Sie Familiengründung, Praxisübernahme, Selbstständigkeit und Arbeitspensum in Übereinstimmung bringen.

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