30.08.2017

So vermeiden Sie Burnout sieben Tage die Woche


 

Anfangs sind es harmlos erscheinende Symptome wie Lustlosigkeit oder der Wunsch nach sozialem Rückzug. In der weiteren Form wird der Erschöpfungszustand aber immer größer. Der Betroffene hat zunehmend weniger Kraft, verliert seine Arbeitsfähigkeit, die Familie leidet und zerbricht häufig daran. Das Leben eines Burnout-Betroffenen stürzt am Ende ein wie ein Kartenhaus. Jeder zweite Arzt und Zahnarzt hat einen Burnout!* Die Suizidrate bei deutschen Ärzten und Zahnärzten ist im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung um das 5,7 fache höher**.
 
Woran liegt das?

Das Berufsbild des Arztes und Zahnarztes ist hoch angesehen. Viele treffen ihre Wahl für diesen Weg aus idealistischen Gründen. Sie wollen Menschen helfen, geben und heilen. Im Berufsalltag aber vergessen sie unter Zeit- und Kostendruck, Personalführung, Beratung und Leistungserfüllung, die wichtigste Quelle, um das leisten zu können - sich selbst.
 
Die Anforderungen sind überdurchschnittlich hoch. Fehler dürfen nicht gemacht werden. Als Arzt oder Zahnarzt müssen Sie immer zu hundert Prozent präsent sein und die richtige Entscheidung treffen. Da ist kein Freiraum, um sich zurückzulehnen. Außerdem führen Sie eine Praxis, die weitere Herausforderungen mit sich bringt: Sie müssen in einem immer stärker regulierten Gesundheitssystem betriebswirtschaftliche Ziele erfüllen, administrieren, Patienten gewinnen und zufrieden stellen. Sie haben ein Team zu führen und Personalverantwortung zu tragen. Nicht zu vergessen, die hohe finanzielle Belastungen, die Sie durch die Anschaffung von Geräten und Equipment haben. All das ist nur der geschäftliche Teil Ihres Lebens. Sie haben außerdem eine Ehe, eine Beziehung, möglicherweise Kinder und Freundschaften, die gepflegt werden wollen. Alle wollen Sie; alle wollen Ihre volle Aufmerksamkeit, Fürsorge und persönliche Anwesenheit.
 
Es gibt kaum einen anderen Beruf, in dem so viele Rollen aufeinandertreffen und der Druck nach Perfektion so hoch ist wie bei Ärzten und Zahnärzten und der Wunsch nach Effektivität so groß ist. Jedoch ignoriert kaum eine andere Berufsgruppe in diesem Maße körperliche Anzeichen und Symptome am eigenen Körper. Hilfe kann oft nur schwer oder gar nicht angenommen werden, da sie sich als Top-Performer täglich beweisen wollen.
 
Wie können Sie sich schützen?
 
Das Thema ist nicht neu. Fast jeder weiß, dass er sich mehr Zeit für sich nehmen soll und, dass Ausgleich wichtig ist. Wer sich schon weitergehend mit Burnout beschäftigt hat, kennt vielleicht auch die üblichen Ratschläge: Probleme schnell zu beseitigen, damit keine kraftkostenden Ungereimtheiten anstehen; oder auf nahestehende Personen zu hören, die der beste Spiegel sind, um markante Veränderungen wahrzunehmen.
 
Diese Ansätze existieren bereits seit den 90er Jahren. Es handelt sich um sogenannte Mindset-Techniken, die vordergründig und kurzfristig wirken. Die Zahlen von Burnout-Betroffenen zeigen aber, dass sie nicht nachhaltig funktionieren. Sie kratzen lediglich an der Oberfläche der tatsächlichen Ursachen. Wie die neuen Erkenntnisse zeigen, liegt der Kern von Burnout deutlich tiefer: In selbsterschaffenen Glaubenssätzen und Mustern.
 
Prävention vs. Innerlich Verankertes Anti-Burnout-System

Eine effektiv wirkende Burnout-Prophylaxe ist innerlich verankert und keine Ansammlung guter Ratschläge oder Präventivtipps. Jeder Mensch lernt und verinnerlicht im Laufe seines Lebens Verhaltensweisen, die die Grundlage für unsere Entscheidungen und unser Tun bilden. Entgegen der allgemeinen Annahme führt nicht der Stress allein zu Depressionen oder Burnout. Das, was zu Burnout führt ist eine fatale Endlosschleife, in die man sich selbst bringt. Es geht nicht um zu viel Stress oder zu wenig Zeit von außen. Es ist das Sabotieren von innen.
 
Auf der einen Seite wird reine Prävention wie Achtsamkeitsübungen empfohlen und auf der anderen Seite werden umgehend medikamentöse Maßnahmen als Lösung eingeleitet.
 
Einer meiner ehemaligen Klienten, dem ich nach 2 Burnouts erfolgreich helfen konnte, beschreibt den heutigen Umgang mit Burnout so: „Du bist in einem Haus. Es fängt an zu brennen. Die Flammen schlagen über auf Dich und Du selbst fängst an zu brennen. Du rennst so schnell es geht aus dem Haus. Zum Glück wartet draußen bereits die Feuerwehr, um das Feuer an Deinem Körper zu löschen. Du setzt Dich hin und sie geben Dir etwas gegen Deine Schmerzen. Du rastest – 10 Minuten. Danach stehst Du auf und gehst zurück ins brennende Haus.“

Mein Name ist Uwe Dockhorn. Als Breakthrough Coach habe ich in den letzten zehn Jahren Führungskräften und Unternehmern erfolgreich dabei geholfen, ihre tatsächliche professionelle Bestimmung zu erkennen und zu verkörpern. Es hat sich immer wieder gezeigt, dass die Klarheit und die Erkenntnis über die eigene innere Antriebskraft der Schlüssel zu höchster Effektivität und Lebensfreude ist. Dadurch können Höchstleistungen mit Leichtigkeit sicher erreicht werden.
Damit Sie Ihre Vitalität, Ihr Business, und Ihre Familie beschützen – 7 Tage die Woche.
 
Wie gefährdet sind Sie?


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Quellen:
* www.medscape.com/sites/public/lifestyle/2017
** www.praktischarzt.de/blog/selbstmord-aerzte/

 

 


 

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